Rollstuhlprojekte

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Durch meine private (Mutter von querschnittgelähmter Tochter) und berufliche Lebenssituation (als Krankenschwester) habe ich eine große Bereicherung meines Lebens durch Menschen mit Behinderung erfahren dürfen.

Ich möchte diese in und mit meine Projekten als Übungsleiterin für Rollstuhlsport beim Deutschen Rollstuhlsportverband DRS gerne weitergeben.

Eines meiner wichtigen Ziele ist es Berührungsängste abzubauen und gleichzeitig Brücken zum gemeinsamen Miteinander aufzubauen. Gerne biete ich „Selbsterfahrung“ durch mein Rollstuhlprojekt an, welches sonst nur für Studenten der Sozialpädagogik möglich ist.

Für mich als Kind war die Begegnung mit „behinderten“ Menschen mit viel Unsicherheit verbunden. Diese Berührungsängste legten sich schnell, als meine jüngste Schwester Sabine mit Down Syndrom geboren wurde. Ich lernte mit naturgegebenen Defiziten ganz natürlich zu leben, wie wir es auch jetzt tun, in der Lebenssituation unserer Tochter Anna im Rollstuhl.

Meine Ziele, durch Selbsterfahrung

  • Berührungsängste vor Menschen mit Handicap abbauen
  • Wahrnehmung vor gehandicapten Menschen ändern
  • deren Alltagsleistung durch den Rollentausch nachvollziehbar machen
  • für deren bauliche Bedürfnisse senisbilisieren
  • Toleranz und Rücksichtnahme fördern
  • Inklusion positiv unterstützen

Je nach Anlass, komme ich in mit Leihrollstühlen in Ihre Gemeinde. (Pfarrheim, Turnhalle, Schule…) Dort kann das aktive Rollstuhlfahren in einer Gruppenstärke bis zu 18 Teilnehmern ausprobiert werden. Der zeitliche Rahmen dieses Projektes erfolgt nach Absprache. Die Inhalte dieser Stunden sind frei wählbar und je nach Interesse erweiterbar.

Gerne biete ich einen Rollstuhlparcours als Aktion für ihre öffentliche Veranstaltung an.

Inhalte des Rollstuhlprojektes

  • Allgemeines zur Rollstuhlversorgung
  • Bewegen mit dem Rollstuhl z. B. Parcours, Spiele…
  • Powerpoint Präsentationen von verschiedenst gehandicapten Jugendlichen
  • Erkundung der eigenen äußeren Umgebung wie Bürgersteige, Rampen…
  • Bewegen in der Öffentlichkeit (Geschäfte…)
  • Praktische Übungen z. B.: „Wie kann ich einem Rollstuhlfahrer bei der Treppenbewältigung helfen?“
  • Rampe ist nicht gleich Rampe…
  • sinnvolle Hilfestellung im Alltag geben lernen
  • Ein- und Aussteigen mit Handicap in Pkw
  • Sinn der Behindertenparkplätze aufzeigen
  • Hintergründe der Barrierefreiheit veranschaulichen
  • Verschiedenste kostengünstige, effektive Lösungsmöglichkeiten aufzeigen
  • Nacharbeit und Recherchen mit der neuen Lebenserfahrung

Angebote an und für:

  • alle interessierten Jugendgruppen (z.B. Kolping, Ministranten und Firmgruppen… )
  • Schüler und Studenten für soziale Projektarbeiten an Schulen,  Berufsschulen oder Universitäten (Sozi
  • Studenten (Sozialpädagogik, Architektur…)
  • Schulprojekttage
  • Ferienprogramme
  • Vereins und Freizeitaktionen
  • und weiteres mehr…

Wenn Sie Interesse dran haben, mit Ihrer Gruppe dieses Projekt zu erleben, freue ich mich über Ihre Nachricht

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